Salsa

Über den Salsa

Salsa ist ein Wort aus dem spanischen und bedeutet soviel wie scharfe Sauce, Gewürz. Dieser Begriff steht für alle tanzbaren Rhythmen, die im Laufe der langen Entwicklung von den lateinamerikanischen Musikern ‚assimiliert‘ wurden.

Ursprung dieser Mischung afrikanischer Rhythmen und lateinamerikanischen Tänzen ist Kuba. Dort trafen karibische, afrikanische (Sklaven) und europäische (Eroberer) Kulturen aufeinander. Es entwickelten sich neue Formen und Tänze.
Salsa ist eine Lebensart, eine Leidenschaft, pure Lebenslust!

 

Der New York Style als Symbiose aus puertoricanischem und kubanischem Tanz spiegelt alle tänzerischen Elemente der beiden Länder wider. Er zeichnet sich durch seine Geradlinigkeit sowie die Verwendung von Schritttechniken und leichten Showfiguren aus (z. B. Fallfiguren), die der Dame mehr Freiraum zur Selbstdarstellung lässt. Die Harmonie im Tanz besteht mitunter darin, dass die Partner den Ablauf der einzelnen Figuren im Grunde kennen, aber jedes Mal die Figuren wieder neu zusammenfügen und dabei dennoch auch ohne Absprache wissen, was zu tun ist.


Im Gegensatz zu den anderen Salsa-Stilen wird der Cuban Style eher kreisend getanzt. Viele Figuren können aber auch im einfachen Paartanz ausgeführt werden; darüber hinaus bestimmen Wickelfiguren und die dominante Führung des Mannes das Tanzbild. Der Cuban Style, auch „Casino“ oder „De la calle“ genannt, wird ursprünglich „auf 2“ (Son) und „auf 3“ (Salsa), in westlichen Regionen meistens aber „auf 1“ getanzt.

 

Mehr zu den Trainingszeiten, Anforderungen & Trainingsniveaus gibt es unter Training.

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Fragen rund um Salsa beantwortet gerne der Sportwart.