Über den Verein

Gründung

Die Gründung des TSC Couronne wurde initiiert von den Tänzerinnen und Tänzern der damaligen Lateinformation des TSC Grün-Gold Heidelberg und ihrem Trainer Bernd Schattner. Dieser schlug vor, einen eigenen Tanzclub zu gründen. Gerald Feigenbutz wiederum kam auf die Idee, das Schlussbild der damaligen Standard-Choreografie, welches einer Krone ähnelte, als Markenzeichen zu verewigen. Der französische Ausdruck für Krone hörte sich sehr schön an, eben Couronne.

 

So wurde am 6. April 1981 der TSC Couronne mit voller juristischer Gültigkeit aus der Taufe gehoben. Der allererste 1. Vorsitzende des Vereins wurde Rainer Quast und fast jedes der 15 unterzeichnenden Gründungsmitglieder übernahm einen Posten.

 

Der TSC lebt aus der Vielfalt: Wenn viele an einem Strang ziehen, kann etwas Großartiges entstehen. So ist der TSC Couronne bereits seit vielen Jahren einer der größten Tanzsportvereine in Baden-Württemberg.

 

Sparten: Standard/Latein, Jazztanz, Rock 'n' Roll...

Die Latein-Formation bzw. Standard/Latein, war der Ausgangspunkt aller tänzerischen Aktivitäten.

 

Was für Auftritte noch fehlte, war eine Show-Einlage mit discomäßigem Charakter. Folglich wurde eine erste Choreografie zur Musik von Boney M. entwickelt. Bald schon kristallisierte sich ein an dieser freien Tanzform interessierter Kern heraus - der Beginn der Sparte Jazz. 1982 kam Barbara Neckermann als erste externe Übungsleiterin zum TSC Couronne und ist damit die dienstälteste Trainerin im Verein.

 

Der erste Rock 'n' Roll Anfängerkreis startete nach dem ersten Heidelberger Herbst 1981. Die neue Sparte wurde schon bald durch regen Zulauf zu einer weiteren tragenden Säule des Vereins.

 

Seit den Anfängen 1981 hat sich in der Sparte Jazz viel getan. Unter anderem durch den Boom tänzerischer Choreografien in Musik-Videos diverser Künstler auf MTV entwickelte sich eine neue Tanzkultur. Auf einmal wollte jeder so tanzen wie Janet Jackson, J.Lo und Usher. Hierbei vermischen sich Hip Hop und Jazz-Bewegungen sowie Showelemente des Broadway. Durch die tänzerische Vielfalt, die diesen Stiel definieren, entwickelte sich zum ursprünglichen Jazz Dance-Kreis (kürzlich umbenannt in MTV-Dance) drei neue Kreise: Modern Dance, Hip Hop 'n Jazz und Cabaret Style. Durch ständige Erweiterung des Angebots bekam die Sparte einen neuen Oberbegriff: Videoclipdancing

 

Ab Juli 1990 bereicherte Steptanz und ab 1994 Orientalischer Tanz das Vereinsprogramm.

 

Salsa wurde sehr beliebt, so dass auch dieser Tanz in das Angebot aufgenommen wurde. In den Jahren 1997 und 1998 folgten Boogie Woogie und Tango Argentino. Jazz/Modern (heute "Videoclipdancing") wurde 1997 um Hip Hop ergänzt. 2001 kam Kindertanz hinzu. Seit dem Heidelberger Herbst 2010 gibt es nun auch Flamenco und seit dem Heidelberger Herbst 2011 wird auch Zumba angeboten.

 

Unser Trainingsbetrieb wird ständig an die aktuellen Tanztrends und Wünsche unserer Tänzer angepasst. Auf der Seite "Rund um den Trainingsbetrieb" gibt es die aktuellen Infos.